Presse Archiv 2026

Ökumenischer Moment-Mal-Abendimpuls unter dem Motto „Paradiesisch“

Am Sonntag, 11. Oktober, findet der nächste ökumenische Abendimpuls Moment mal in Singen statt. Unter dem Motto „Paradiesisch“ gestalten Wolfgang Heintschel und Beate Jörg den Impuls.

Im Abendimpuls geht es um Fragen wie: was verbinden Menschen mit dem Paradies? Ist es ein Ort des Friedens und der Harmonie? Ein Zustand, in dem alles vorhanden ist, was zum Leben gebraucht wird? Oder auch ein Bild für Fülle, Dankbarkeit und das Staunen über die Gaben der Natur?

Der Abendimpuls richtet den Blick besonders auf die Früchte der Natur und auf die Ernte. Gemeinsam soll dafür gedankt werden, was wächst, nährt und stärkt. Der Impuls lädt dazu ein, innezuhalten, zur Ruhe zu kommen und das Thema „Paradiesisch“ aus ökumenischer Perspektive zu betrachten.

Beginn ist um 19 Uhr in der St.-Peter-und-Paul-Kirche in Singen.

21.09.2026 | Carina Müller

Bei der Caritas Singen-Hegau starten in diesem Jahr 14 neue Auszubildende und zehn junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr. Gleichzeitig haben sechs Auszubildende ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. 

Die neuen Auszubildenden beginnen in den Berufen Erzieher, sozialpädagogische Assistenz, Heilerziehungspfleger, Altenpflegehelfer und Arbeitserzieher. Die neuen Auszubildenden und FSJler bringen vielfältige persönliche und kulturelle Hintergründe mit. Sie kommen aus Deutschland sowie aus Indien, Uganda, Syrien, Benin und Madagaskar.

Bei der Caritas Singen-Hegau freut man sich über den erfolgreichen Abschluss der sechs Absolventinnen und Absolventen und heißt die neuen Nachwuchskräfte herzlich willkommen.

13.09.2026 | Carina Müller
Forum der Religionen und Hospizes Horizont: Hoffnung zum Mitnehmen

Forum der Religionen und Hospiz Horizont laden dazu ein, einen Gedanken der Zuversicht mit nach Hause zu nehmen.

Manchmal braucht es nicht viele Worte. Ein kurzer Satz, ein tröstlicher Gedanke oder ein kleines Zeichen der Hoffnung kann genau im richtigen Moment guttun. Aus diesem Gedanken heraus ist eine gemeinsame Aktion des Forums der Religionen und des Hospizes Horizont entstanden. Gemeinsam haben sie bunte Karten mit Hoffnungsworten und -sprüchen gestaltet. Die Karten stehen ab sofort in einer eigens dafür vorgesehenen Box an der Eingangstüre zum Garten des Trauer- und Erinnerungsortes Horizont bereit. Wer möchte, darf sich eine Karte mit nach Hause nehmen.

„Die Sprüche handeln von Hoffnung und Zuversicht, vom Leben und Loslassen sowie von der Kraft, die in kleinen Dingen liegen kann. Manche machen Mut, andere laden zum Nachdenken ein. Vielleicht ist es ein Satz, der gerade in diesem Moment besonders gut tut. Gerade an einem Ort, an dem Menschen mit Abschied, Trauer und Verlust umgehen, kann ein kleiner hoffnungsvoller Gedanke ein wertvoller Begleiter sein“, sind sich die Initiatoren der Aktion einig.

Das Angebot richtet sich bewusst an alle Menschen. Unabhängig davon, welcher Religion sie angehören oder ob sie sich überhaupt einer Religion zugehörig fühlen. Hoffnung, Trost und menschliche Verbundenheit kennen keine Grenzen. Die Zusammenarbeit zwischen dem Forum der Religionen und dem Hospiz Horizont zeigt zugleich, wie aus unterschiedlichen Perspektiven etwas Gemeinsames entstehen kann. Aus vielen einzelnen Karten ist ein kleines Zeichen der Verbundenheit geworden, das Besucherinnen und Besucher, Angehörige, Trauernde und alle Gäste des Trauerortes mitnehmen können. Carmen Kilzer vom Forum der Religionen fasst es folgendermaßen zusammen: „Vielleicht ist es nur ein kleiner Zettel. Vielleicht ist es aber genau der Satz, den heute jemand braucht.“

 

Pressefoto v.l.n.r.: Leiterin des Trauerortes Elisabeth Paul, Vertreterin des Forums der Religionen Carmen Kilzer, Projektleiterin für Trauerarbeit Katharina Kirchberg

24.08.2026 | Carina Müller

Nach dem Urlaub bleiben oft Münzen und Geldscheine aus dem Ausland übrig. Meist verschwinden sie zuhause in einer Schublade und geraten in Vergessenheit. Dabei können sie noch viel bewirken: Mit der Aktion „Kleine Münze – große Hilfe“ sammelt die Caritas Fremdwährungen sowie alte Münzen und Banknoten für soziale Projekte.

Angenommen werden nicht nur aktuelle Fremdwährungen, sondern auch Geldsorten, die inzwischen nicht mehr gültig sind. Die gesammelten Beträge werden in Euro umgetauscht und fließen in soziale Hilfsangebote der Caritas. Unterstützt werden unter anderem Familien, die auf eine Mutter-Kind-Kur angewiesen sind, sowie Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden.

Wer übrig gebliebenes Reisegeld spenden möchte, kann dieses in den Sammelboxen in der Geschäftsstelle der Caritas Singen-Hegau in der Erzbergerstraße 25 in Singen abgeben. Auch kleine Beträge können dazu beitragen, Menschen in der Region zu unterstützen.

 

28.07.2026 | Carina Müller
„Gebrochene Zeit“ bewegt Publikum am Weltflüchtlingstag

Trotz hochsommerlicher Temperaturen war das Mehrgenerationenhaus der Diakonie Radolfzell am Weltflüchtlingstag gut besucht. Zahlreiche Gäste kamen zur Vorführung des Kurzfilms „Gebrochene Zeit“.

Der Film des Regisseurs Çakmakçı erzählt die Geschichte einer Lehrerin, eines Journalisten und eines Musikers, die nach Verfolgung und Entwurzelung in Deutschland ein neues Leben beginnen. Dabei thematisiert er eindrucksvoll Erinnerung, Hoffnung und die Suche nach einem Zuhause.

Großes Interesse zeigte das Publikum auch im anschließenden Gespräch mit dem Regisseur, der für Fragen und den persönlichen Austausch zur Verfügung stand. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, ihre Eindrücke zu teilen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Ekaterina Schatz (Diakonie Radolfzell) und Carmen Kilzer (Caritas Singen-Hegau). Beide freuten sich über die positive Resonanz.

Der Weltflüchtlingstag erinnert an die Situation von Menschen, die weltweit vor Krieg, Verfolgung und Gewalt fliehen müssen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie kulturelle Angebote Verständnis fördern und Begegnungen ermöglichen können.

 

Foto von Anna Fesenko, v.l.n.r.: Carmen Kilzer (Caritas Singen-Hegau), Regisseur Herr Çakmakçı, Dolmetscherin Saliya Dilioglu und Ekaterina Schaz (Diakonie Radolfzell)

24.06.2026 | Carina Müller

Caritas Singen-Hegau sammelt Fremdwährungen und alte Geldsorten für soziale Projekte

Mit übrig gebliebenem Reisegeld Gutes bewirken

Nach dem Urlaub bleiben oft Münzen und Geldscheine aus dem Ausland übrig. Meist verschwinden sie zuhause in einer Schublade und geraten in Vergessenheit. Dabei können sie noch viel bewirken: Mit der Aktion „Kleine Münze – große Hilfe“ sammelt die Caritas Fremdwährungen sowie alte Münzen und Banknoten für soziale Projekte.

Angenommen werden nicht nur aktuelle Fremdwährungen, sondern auch Geldsorten, die inzwischen nicht mehr gültig sind. Die gesammelten Beträge werden in Euro umgetauscht und fließen in soziale Hilfsangebote der Caritas. Unterstützt werden unter anderem Familien, die auf eine Mutter-Kind-Kur angewiesen sind, sowie Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden.

Wer übrig gebliebenes Reisegeld spenden möchte, kann dieses in den Sammelboxen in der Geschäftsstelle der Caritas Singen-Hegau in der Erzbergerstraße 25 in Singen abgeben. Auch kleine Beträge können dazu beitragen, Menschen in der Region zu unterstützen.

„Gebrochene Zeit“ bewegt Publikum am Weltflüchtlingstag

Weltflüchtlingstag

Trotz hochsommerlicher Temperaturen war das Mehrgenerationenhaus der Diakonie Radolfzell am Weltflüchtlingstag gut besucht. Zahlreiche Gäste kamen zur Vorführung des Kurzfilms „Gebrochene Zeit“.

Der Film des Regisseurs Çakmakçı erzählt die Geschichte einer Lehrerin, eines Journalisten und eines Musikers, die nach Verfolgung und Entwurzelung in Deutschland ein neues Leben beginnen. Dabei thematisiert er eindrucksvoll Erinnerung, Hoffnung und die Suche nach einem Zuhause.

Großes Interesse zeigte das Publikum auch im anschließenden Gespräch mit dem Regisseur, der für Fragen und den persönlichen Austausch zur Verfügung stand. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, ihre Eindrücke zu teilen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Ekaterina Schatz (Diakonie Radolfzell) und Carmen Kilzer (Caritas Singen-Hegau). Beide freuten sich über die positive Resonanz.

Der Weltflüchtlingstag erinnert an die Situation von Menschen, die weltweit vor Krieg, Verfolgung und Gewalt fliehen müssen. Die Veranstaltung machte deutlich, wie kulturelle Angebote Verständnis fördern und Begegnungen ermöglichen können.

 

Foto von Anna Fesenko, v.l.n.r.: Carmen Kilzer (Caritas Singen-Hegau), Regisseur Herr Çakmakçı, Dolmetscherin Saliya Dilioglu und Ekaterina Schaz (Diakonie Radolfzell)

Zeit schenken und Lebensqualität stärken

Ehrenamtliche gesucht

Um Seniorinnen und Senioren ohne und mit Demenz oder körperlichen Einschränkung ein Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen und Angehörige spürbar zu entlasten, sucht die Sozialstation Oberer Hegau engagierte Ehrenamtliche für den häuslichen Besuchsdienst. Im Mittelpunkt der Tätigkeit steht nicht die Pflege, sondern die persönliche Begegnung. Ganz nach dem Motto: Zeit schenken und Lebensqualität stärken.

Denn Ehrenamtliche schenken Zeit, Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Sie begleiten Menschen im Alltag, führen Gespräche bei einer Tasse Kaffee, gehen spazieren, spielen gemeinsam, lesen vor oder regen mit kleinen Übungen das Gedächtnis an. Ziel ist es, Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe zu stärken und gleichzeitig Angehörige zu unterstützen.

Gesucht werden Erwachsene jeden Alters, die Freude daran haben, ihre Zeit sinnvoll einzusetzen und soziale Verantwortung zu übernehmen. Bereits ein bis zwei Stunden pro Woche können für die betreuten Senioren oder Menschen mit Behinderung einen großen Unterschied machen. Die Einsätze erfolgen flexibel nach individueller Absprache im oberen Hegau, Tengen, Aach bis Volkertshausen.

Für eine gute Begleitung der Ehrenamtlichen ist gesorgt, durch regelmäßige Schulungen und einen monatlichen Erfahrungsaustausch im Team. Für das Engagement erhalten die Ehrenamtlichen eine Aufwandsentschädigung sowie eine Erstattung der Fahrtkosten.

Wer sich für diese sinnstiftende Aufgabe interessiert, kann sich für weitere Informationen an die Sozialstation Oberer Hegau, St. Wolfgang gGmbH wenden:
Carola Schoch, Telefon 07733 8300, E-Mail betreuung(at)sst-obererhegau.de

Carina Müller
Verbandskommunikation & Öffentlichkeitsarbeit

Erzbergerstr. 25
78224 Singen

E-Mail:

c.mueller(at)caritas-singen-hegau.de

Tel.:

07731 96970-107

Fax:

07731 96970-129