Über den Caritasverband Singen-Hegau e. V.

Der Caritasverband Singen-Hegau e. V. zählt zu den größten sozialen Trägern in der Region. Getreu seinem Leitgedanken „Aus Liebe zum Nächsten“ setzen sich rund 550 Mitarbeitende und 300 ehrenamtlich Engagierte täglich für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen ein.

Das Angebot reicht von Pflege und Betreuung über Wohn-, Arbeits- und Unterstützungsangebote für Menschen mit Behinderung bis hin zu Hilfen für Familien, Kinder, ältere Menschen und Menschen in persönlichen oder sozialen Krisen. Mit seinen vielfältigen Einrichtungen und Diensten stärkt der Verband den gesellschaftlichen Zusammenhalt und steht für gelebte Solidarität im westlichen Landkreis Konstanz.

 

Bei der Caritas Singen-Hegau starten in diesem Jahr 14 neue Auszubildende und zehn junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr. Gleichzeitig haben sechs Auszubildende ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. 

Die neuen Auszubildenden beginnen in den Berufen Erzieher, sozialpädagogische Assistenz, Heilerziehungspfleger, Altenpflegehelfer und Arbeitserzieher. Die neuen Auszubildenden und FSJler bringen vielfältige persönliche und kulturelle Hintergründe mit. Sie kommen aus Deutschland sowie aus Indien, Uganda, Syrien, Benin und Madagaskar.

Bei der Caritas Singen-Hegau freut man sich über den erfolgreichen Abschluss der sechs Absolventinnen und Absolventen und heißt die neuen Nachwuchskräfte herzlich willkommen.

13.09.2026 | Carina Müller
Forum der Religionen und Hospizes Horizont: Hoffnung zum Mitnehmen

Forum der Religionen und Hospiz Horizont laden dazu ein, einen Gedanken der Zuversicht mit nach Hause zu nehmen.

Manchmal braucht es nicht viele Worte. Ein kurzer Satz, ein tröstlicher Gedanke oder ein kleines Zeichen der Hoffnung kann genau im richtigen Moment guttun. Aus diesem Gedanken heraus ist eine gemeinsame Aktion des Forums der Religionen und des Hospizes Horizont entstanden. Gemeinsam haben sie bunte Karten mit Hoffnungsworten und -sprüchen gestaltet. Die Karten stehen ab sofort in einer eigens dafür vorgesehenen Box an der Eingangstüre zum Garten des Trauer- und Erinnerungsortes Horizont bereit. Wer möchte, darf sich eine Karte mit nach Hause nehmen.

„Die Sprüche handeln von Hoffnung und Zuversicht, vom Leben und Loslassen sowie von der Kraft, die in kleinen Dingen liegen kann. Manche machen Mut, andere laden zum Nachdenken ein. Vielleicht ist es ein Satz, der gerade in diesem Moment besonders gut tut. Gerade an einem Ort, an dem Menschen mit Abschied, Trauer und Verlust umgehen, kann ein kleiner hoffnungsvoller Gedanke ein wertvoller Begleiter sein“, sind sich die Initiatoren der Aktion einig.

Das Angebot richtet sich bewusst an alle Menschen. Unabhängig davon, welcher Religion sie angehören oder ob sie sich überhaupt einer Religion zugehörig fühlen. Hoffnung, Trost und menschliche Verbundenheit kennen keine Grenzen. Die Zusammenarbeit zwischen dem Forum der Religionen und dem Hospiz Horizont zeigt zugleich, wie aus unterschiedlichen Perspektiven etwas Gemeinsames entstehen kann. Aus vielen einzelnen Karten ist ein kleines Zeichen der Verbundenheit geworden, das Besucherinnen und Besucher, Angehörige, Trauernde und alle Gäste des Trauerortes mitnehmen können. Carmen Kilzer vom Forum der Religionen fasst es folgendermaßen zusammen: „Vielleicht ist es nur ein kleiner Zettel. Vielleicht ist es aber genau der Satz, den heute jemand braucht.“

 

Pressefoto v.l.n.r.: Leiterin des Trauerortes Elisabeth Paul, Vertreterin des Forums der Religionen Carmen Kilzer, Projektleiterin für Trauerarbeit Katharina Kirchberg

24.08.2026 | Carina Müller

Carina Müller
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