Werkstatt Integration

„Menschen stärken – Vielfalt fördern“

Bereits seit 2014 besteht das Flüchtlingsprojekt „Nah an Menschen von weit weg“. Entstanden ist es aus der unbeschreiblichen Spendenbereitschaft vieler Menschen an die Caritas.

Mit Unterstützung des Diözesancaritasverbandes und von Erzbischof Stefan Burger geht die Arbeit vor Ort jetzt in die nächste Phase: nämlich das Flüchtlingsprojekt zu erhalten und an die aktuellen Anforderungen anzupassen. Insbesondere soll das Projekt Geflüchtete durch verschiedene Angebote fördern, unterstützen und helfen, sich vor Ort im neuen Zuhause zurechtzufinden. Wir freuen uns über jeden, der sich in der Flüchtlingshilfe einbringen möchte! Sprechen Sie uns gerne an.

 

Das Projekt will:

  • Flüchtlingsinitiativen, Organisationen und Seelsorgeeinheiten begleiten
  • Ehrenamtliche, Paten und Patinnen gewinnen, schulen und vermitteln
  • im Netzwerk der Akteure Informationen, Schulungen und Beratung anbieten
  • für die interkulturelle Öffnung sensibilisieren
  • die aktive Beteiligung der Geflüchteten fördern
  • die Ökumene im Landkreis fördern

Kontakt

Miglena Abrasheva

Werkstatt Integration

Hegaustr. 25
78224 Singen

E-Mail:

abrasheva(at)caritas-singen-hegau.de

Tel.:

07731 - 96 970 -211

Fax:

Mobil:

07731 - 96 970 -299

0176 - 11 95 61 20

Isabell Martin

Werkstatt Integration

Feuerwehrstr. 6
78224 Singen

E-Mail:

i.martin(at)caritas-singen-hegau.de

Tel.:

07731 - 96 970 -223

Fax:

07731 - 96 970 -299

 

Corona-Pandemie

Die Gesundheit und die Sicherheit von alten und pflegebedürftigen Menschen, Kindern und ihren Familien, Menschen in Not sowie Menschen mit einer Behinderung stehen für uns als Caritas an erster Stelle. Daher beobachten wir die Corona Pandemie sehr aufmerksam und passen unsere Sicherheitskonzepte und Schutzmaßnahmen immer aktuell an. Als Caritasverband werden wir alles dafür tun, dass wir Ihnen weiterhin eine gute, verlässliche und sichere Hilfe und Unterstützung anbieten können.

Herzliche Grüße – und bleiben Sie vor allem gesund!
Wolfgang Heintschel und Oliver Kuppel